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stimmt
stimmt leider - twoday verliert auch stark
werner (Gast) - 16. Jun, 09:49
Fahrradboxen für Elektroräder
Das Salzburgerland ist zusätzlich auch sehr fahrradfreundlich....
Schmidt (Gast) - 16. Dez, 23:44
nunja
find den Austrofred ganz ulkig - scheint so ein Freddy...
Jan (Gast) - 15. Feb, 22:24
Hier ein Abschied - dort...
Damen und Herren, Schwestern im Herzen, Brüder in der...
eminenz - 2. Nov, 11:53
das mit dem hauptplatz...
das mit dem hauptplatz ist mir neu. kann mich gar nicht...
Frau A. (Gast) - 1. Nov, 14:47

Medien

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Mediengruppe Online

Werte Kollegen und Kolleginnen aus den Online-Redaktionen,

Mit heutigem Tag startet die Vernetzung der Online-Redaktionen in ganz Österreich zur Förderung unserer Berufszunft und Verbesserung unserer Konditionen und nicht zuletzt für ein besseres Selbstverständnis.

Plattform dafür ist die folgende HP:

//mediengruppeonline.wordpress.com/


Für Mitte November ist übrigens ein Treffen aller Online-Journalisten in Wien geplant.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Austria 007

Mein Name ist Gala.
Austria07-Gala.
Und ich hab die Lizenz zum Auszeichnungen vergeben.
In fünf Kategorien.

Bild-029ohnerot

Und weils so schön war (ich mein jetzt nicht die Gala sonder die After-Gala-Party)
gibts ein Best-Of der Bilder auf den folgenden Links und nicht Rechts abzurufen:

>>Austria 007: DIE INOFFIZIELLEN PARTYFOTOS

<<Austria 07: Die Offiziellen Galafotos

Samstag, 20. Oktober 2007

Oft wunder ich mich

Oh du wunderolle Welt, du Welt voller Wunder:
Seit mehr als einem Jahr gibt es nun dieses Blattl, das sich Tageszeitung nennt und in euphorischer Weise das uns allen missliche Täglich Alles auf dem Zeitungsmarkt ersetzt.
Ich persönlich nehm mir ja immer die Gratisausgabe fürs U-Bahn-Fahren. Und ich muss zugeben: Wir werden auch öfters auf Themen aufmerksam, die von Ö. gesetzt werden. Was aber solche Aussendungen wie unten sollen, ist ein bissl unklar. Will man sich um jeden Preis lächerlich machen? Wir haben uns jedenfalls sehr amüsiert...

ÖSTERREICH exklusiv: Prinz Ferfried von Hohenzollern zieht nach Wien

Wien (OTS) - Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH exklusiv in seiner morgen erscheinenden Ausgabe berichtet, sucht Prinz Ferfried von Hohenzollern eine Wohnung in Wien. "In Berlin sind die Menschen eher unfreundlich. Das ist in der Donaumetropole anders!" Darüber hinaus schreibe er ein Kochbuch gemeinsam mit seinem Sohn Moritz-Johannes. Über eine etwaige Beziehung zur Grande Dame der Wiener Society Christa Mayrhofer-Dukor ließ er viel Raum zu Spekulationen frei. "Wir sind nur gute Freunde!", betonte von Hohenzollern im Interview. Bei einem Empfang Donnerstag in der Wiener Innenstadt wurden die beiden gemeinsam gesichtet. So lange er keine Bleibe gefunden hat, logiert der Prinz bei einem prominenten Fabrikanten in Wien. Rückfragehinweis:

ÖSTERREICH

Chefredaktion


Mir liegt aber EXKLUSIV ein Foto von der Chefredaktions-Tastatur vor. Und da brauchtma sich aber nimmer wundern, wenn da nur Dreck produziert wird:

Tastatur

Freitag, 19. Oktober 2007

Heide fürchtet sich

Heide schreibt einen Blog über die Viennale.
Und fürchtet sich ein bisschen vor den Interviews, die sie machen soll.
Heide! Wer sich fürchtet verliert!
Und für eine gute Interviewtechnik gibt gute Literatur.

Man kann sich aber überzeugen, dass sich Heide umsonst fürchtet:

>>Hier gehts zum Viennale-Blog

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Arigona Guevara

Man kommt einfach nicht drum herum.
Und ich war ja gestern auch auf der Demo der Grünen
Und im Endeffekt sind wir in der Redaktion auch sehr froh, dass endlich was los ist.
Aber dass das Ganze jetzt genauso passiert - da wird der Medienbetrieb schon irgendwie demaskiert.
Man nehme: ein junges Mädchen, das noch dazu hübsch aussieht, lässt es verschwinden und
per elektronischen Grußbotschaften mit der Öffentlichkeit kommunizíeren. Und plötzlich findet sogar
die liebe Krone Kosovo-Albaner sympathisch. Die Welt steht nimmer lang.

Aber ich will mich da gar nicht weiter auslassen.
Ich lass das lieber dem lieben Kollegen Maurer über, der im Sonntags-Kurier genau auf den Punkt getroffen hat.

arigona_APMontag20071009184824

>>Medienstar Arigona

M E D I E N M A N E G E
Unverhofft kommt manchmal
VON THOMAS MAURER

Seltsame Dinge geschehen. In der Kronen Zeitung zum Beispiel.
Seltsame, seltsame Dinge. Da findet zum einen auf dem Onlineportal wieder
einmal eine Art Zwischenwahlkampf statt, die Umfrage nämlich Wer ist der nervigste
Prominente? Das wäre an sich noch nichts Ungewöhnliches, und viele der
Nominierten gehören auch in den No-Na-Sektor österreichischer Zelebritäten
ohne Fans, Richard und Christina Lugner etwa, oder das Bawag-Gespann Flöttl
und Elsner.

Zur Wahl stehen allerdings auch Personen, von denen man angenommen
hätte, dass sie im Krone-Kosmos ähnlich sakrosankt sind wie amtierende Päpste, herzigeHundewelpen
oder Barbara Rosenkranz: Armin Assinger z.B.. Und, ärger noch, HermannMaier.
Und, am ärgsten eigentlich, Fiona Swarovski, immerhin die Gattin jenes besten
Finanzministers aller Zeiten, der in der Krone beliebt
ist wie Papst, Welpen, Rosenkranz und Schönwetter zugleich.

Wem aber hier bereits schwante, dass die Welt auf keinen Fall mehr lang steht,
der wurde vermutlich durch die Krone-Printausgabe vom 3. 10. endgültig in seinem
Vertrauen in die Ordnung der Dinge erschüttert. Hans Dichand persönlich,
einmalmehr in die Toga des Cato gehüllt,macht sich darin – Im Namen der Menschlichkeit
– für die 15-jährige Arigona stark, die aus Angst vor ihrerAbschiebung in den
Kosovo untergetaucht ist.

Wohl kaum jemand war mental darauf vorbereitet, so etwas in der Krone zu
lesen, wo der Begriff „Abschiebung“ normalerweise Beliebtheitswerte
hat wie Karl-Heinz Grasser, Christiane Hörbiger und Mariazell zusammen.
Vor allem Dichands beiläufiges Herunterspielen des Gerüchts, dass Mitglieder
ihrer Familiemit einem oder mehreren kleine Delikten straffällig geworden sein
sollen dürfte in der Blattlinie singulär sein, so wie die Schlussfolgerung 'Deshalb
meine ich, wenn es um ein Menschenleben geht, müsste die Politik Nachsicht walten
lassen.' Und als wäre das alles noch nicht genug, vertritt Tags darauf der einzige
Leserbrief zum Thema ebenfalls diese Auffassung.

Zwar werden die kaltschnäuzigeren unter den Krone-Konsumenten möglicherweise
argwöhnen, dass diese humanitäre Offensive sich auch der Tatsache verdankt,
dass da ein adrettes Mädchen im Zentrum des Geschehens steht und die
Geschichte bei einem übergewichtigen 15-jährigen Buben mit Akne und zusammengewachsenen
Augenbrauen eventuell anders aussehen würde. Aber wenn man schon einmal die Chance
sieht, dass in der größten Zeitung des Landes der Begriff „Ausländer“ nicht
mehr automatisch mit den Begriffen „Flut“ oder „Kriminalität“ kombiniert wird, soll
man nicht pitzelig sein. Ichmöchte mich daher an dieser Stelle herzlich bei
Hans Dichand für sein Engagement bedanken.

Seltsame Dinge geschehen.
Die Welt steht auf keinen Fall mehr lang.

Donnerstag, 28. Juni 2007

Schweinerei

Liebe Webmaster, hab grad endlich wieder einen Beitrag geschrieben.
Und dann? Nix gespeichert, weil "Service unavailable".
So nicht!

Mittwoch, 25. April 2007

Nach 'Kill Knut' jetzt 'Fütter Knut'

Niemand konnte ihm entkommen: Knut, das Eisbärbaby, füllt seit Wochen die Titelseiten der Medien. Wer den inszenierten Hype um den Berliner Bären nicht länger ertragen kann, bot das Flash-Game "Kill Knut" die Möglichkeit Frust abzubauen.

//www.kill-knut.com/

Das Spiel ist schnell erklärt. Frei nach dem Spielehit "Moorhuhn" können Knut-Hasser dutzende kleine Eisbären per Mausklick zur Strecke bringen. Jeder getroffene Eisbär bringt Punkte und verschwindet blutend vom Packeis. Nach zehn verfehlten Bären ist das Spiel vorbei.
futterknut

"Kill Knut" oder "Fütter Knut"
Gegner der Gewaltorgie hatten die Website am Mittwoch Nachmittag "gehackt". Mittlerweile haben sich die Entwickler des Spiels den Wünschen der Knut-Fangemeinde gebeugt. Das Spiel bleibt zwar das gleiche, aber wer den süßen Bären nicht ins ewige Eis befördern will, kann Knut stattdessen auch mit leckeren Fischen füttern.

Damit ist hoffentlich auch die virtuelle Gefahr für Knut endlich gebannt. Im Berliner Zoo musste der Eisbär ja ohnedies keine Angst vor Amokläufern haben. Denn selbst die Macher des Spiels, die "UBoot Crew", versichern auf ihrer Homepage: "Niemand von uns würde Tiere quälen oder gar töten." (DiePresse.com)

Mittwoch, 18. April 2007

Ober-affen-titten-geil mitten im 8ten

Schau an, schau an.
Bin grad vorher auf ORF1 gestolpert und hab das zweite mal in meinem leben ein Stück von der neuen Sitcom oder was es auch immer sein soll "Mitten im 8en" gesehen.story_115061

Und auch der zweite Blick darauf hat mich ned grod überzeugen können. Ich bleib dabei: Schlechte schauspielerische Performance und ein Drehbuch zum speiben.

Fast schon grauslich: Das Gespräch in der (sowas von unlustigen und gekünstelten) WG: "Heast hast du die Telefonnummer von der Blonden, weißt eh, die mit den großen Titten" --> hier jetzt so ungefähr wiedergegeben. Und dazu kicherten die beiden WG-Mädels wie ein Hutschpferd. Wow. so stell ich mir öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag vor. Oder ist es jetzt der Auftrag vom ORF, die Zwölfjährigen in die Sprache der Erwachsenen einzuführen, ohne selbst erwachsen zu sein?

Die Marke von 400.000 Leuten für die Einschaltquote erreichen sie in letzter Zeit eh gar nimmer. Und so hat das bessere "Österreich", nämlich "Heute" heute schon getitelt:
Drogen? Politdebatte um „Mitten im 8en
Ein „Skandal“ gegen die Quoten-Misere?

Wenn schon der künstlerische Aspekt bei der neuen ORF-Serie „Mitten im 8ten“ für wenig Gesprächsstoff taugt – ein televisionäres Hasch-Zigaretterl beschert der Soap zumindest eine Politdebatte: Die als Kondom-Verteilerin nicht nur im 8en bekannte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky erteilte dem ORF einen Rüffel.

Da sag ich jetzt mal gar nix dazu.

Samstag, 14. April 2007

ORF goes endgeil

Freitag abend. Kurze Enspannungsphase vorm Fernseher - und bin dabei auch beim Tanzkurs für B-Promis Dancing Stars vorbegezappt.

Was mich dabei fast ein bissl verwirrt hat: Man kann dort ja ein Handy-Kurzmitteilung für sein Favorit-Tanzpaar abgeben. So kurz so gut. Die Ankündigung von Mirjam Weichselbaum hat mich allerding stutzig gemacht: "Ihre EssÄmEssen werden gezählt wie jeder Anruf"

Tolles Verbiegen der Sprache! Reg mich ja sowieso schon immer darüber auf, dass jemand ein SMS schicken kann - denn: das müsste ja wohl SM heissen, weil: die Abkürzung für SMS is noch immer Short Message Service. Und das kann man wohl ned verschicken. Dass jetzt auch die Mehrzahl in schlimmster Weise eingedeutscht wird, na bravo!

So, jetzt fühl ich mich endlich wie der alte Chorherr von der Presse: Die Verluderung der Sprache, pfui!

Ansonsten bin ich ganz in Falco-Manier dafür, internationale Wörter ins Deutsche einfließen zu lassen, aber bitte korrekt!

Freitag, 13. April 2007

Neuer ORF - ORF neu?

Jetzt hama also den (Kabel-)Salat. ORF ist sozusagen relauncht. Und nicht viel ist passiert. Oder eigentlich doch: Die ZIB ist nicht mehr gleichzeitig auf zwei Kanälen. Eigenlicht fast schad drum. Und eh klar dass diesem äußerst interessanten Unikum in der Medienlandschaft jetzt einige Damen und Herren Krokodilstränen nachweinen. Genauso wie nach der Abschaffung des Testbilds. Manche haben halt das Testbild immer eingeschaltet. Auch wenns nicht mehr gesendet wird.

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Ja. ZIB in neuem Gewand. Eigentlich ganz nett. Viele regen sich über die vertikalen hellen Streifen im Hintergrund auf. Mir eigentlich fast wurscht. Außer wenn ich an Mikunda-Vorlesungen denke: manche dieser Streifen wachsen den Menschen dann wirklich schön aus dem Kopf, schaut dann seltsam aus. Sonst wirklich schöne grafische Veränderung: Obwohl: Fast ein bissl zu viel informiert - da steigt das Hirn aus, weil man nur die Bewegung betrachtet, die Nachricht dazu aber vergisst. Auch bei Mikunda gelernt.

Größtes Problem bei der ZIB: Es werden halt dieselben Nachrichten wie vorher in neuem Gewand präsentiert. Und das macht sie auch nicht frischer...
Plus: Die gröbere Abgrenzung zwischen FS1 und FS2, wie wir alten Hasen noch immer dazu sagen.
Plus: Österreichische Kabarettisten mit teils guten Sendungen, fast aber schon zuviel des guten.
Minus: Mitten im 8en. Einfach tiaf. Sogar für mi zu tiaf.

Liste wird fortgesetzt.
Oder auch nicht.
Weil: Viel wichtiger derzeit: Es ist Frühling!

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